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Meine persönliche Begegnung mit der Oakley Airwave 1.5

 

Oakley Airwave 1.5 SnowgoggleHeute ist Mittwoch, der 05. Februar 2014. Wow, die Zeit vergeht so schnell und es ist wirklich schon Februar. Aber es ist ein ganz besonderer Tag, denn endlich kommt die Bestellung, auf die wir alle schon sehr gespannt sind und die ganze Zeit warten.

Soeben kommt der Postbote von DHL zur Tür herein und drückt mir dieses riesige Paket in die Hand. Schnell eine Unterschrift, denn ich kann es kaum erwarten, das Päckchen zu öffnen.

Als ich es öffne, schaut mir schon die neue Oakley Airwave 1.5 Snowgoggle entgegen und ich platze förmlich vor Neugier. Ich möchte unbedingt wissen, was sie alles kann und sie endlich selbst ausprobieren. Also öffne ich gleich den Karton, der sogar mit zwei Schubladen ausgestattet ist. Ich ziehe die unterste Schublade heraus und schon halte ich die neue Airwave 1.5 in den Händen. Sie ist mattschwarz und hat eine graue Maserung.

Ihre Scheibe ist von außen schwarz verspiegelt und wenn man hindurchschaut ist die ganze Welt orange, so scheint immer die Sonne. Ich ahne schon jetzt, wie gut die Sicht erst auf der Piste sein muss, denn schon im Wohnzimmer erkenne ich Details auf dem Fußboden, die ich bisher gar nicht gesehen hatte.

Praktisch: Die Scheibe der Oakley Airwave lässt sich durch einen Knopfdruck ganz einfach auswechseln. Durchdacht sind die Belüftungsschlitze in der Scheibe, damit die Scheibe von innen nicht so schnell beschlägt.

Dann öffnen wir doch mal die oberste Schublade. Darin finde ich wieder zwei Kästchen. In dem einen befindet sich eine Schutztasche, in der man die Airwave mit Ladegerät verstauen kann – zusammen mit allem, was noch so dazu gehört.

Im zweiten Kästchen liegt ein Ladegerät, ein USB-Kabel, ein weiteres Band und noch zwei weitere kleine Geräte, von denen ich noch nicht weiß, was sie können oder wozu sie zu gebrauchen sind.

Also Betriebsanleitung lesen... Frauen und Technik, jetzt wird es lustig.

Leider kann ich aber keine Anleitung finden, also spiele ich ein wenig Sherlock Holmes und ermittle auf eigene Faust. Gut, daß es das Internet gibt, denn auf der Homepage von Oakley finde ich eine Betriebsanleitung, allerdings nur auf Englisch.

Zunächst lade ich den Akku der Snowgoggle über Nacht einmal vollständig auf, um sie einschalten zu können. So vollständig aufgeladen und durch die Betriebsanleitung gekämpft, kann es jetzt richtig losgehen.

Als nächstes lade ich mir in meinem App Store die zugehörige App herunter, um alles genau installieren zu können.

In dem eingeblendeten Innendisplay der Airwave 1.5 kann ich am Rand den Geschwindigkeitszähler, Höhenmeter, verschiedene Statistiken sowie die einzelnen Pistenpläne (Pisten-Navi) erkennen. Laut Oakley entspricht die Darstellungsgröße einem 14-Zoll-Bildschirm in 1,5 Metern Abstand. Die Ergebnisse werden nicht gegen die Frontscheibe projiziert, sondern ich schaue etwas nach unten „in den Bildschirm hinein“.

Klasse: Ich kann alle Ergebnisse auf Facebook teilen ;-) Wenn jetzt noch einer meiner Freunde/innen die Airwave-App laufen hat, blendet das Navi den Standort meiner Freunde ein. So können wir uns im Skigebiet nicht mehr verlieren :-)

Juhu, mit der App kann ich die Goggle endlich mit meinem Handy verbinden.

Ich kann meine komplette Musikplaylist einsehen und auf der Piste noch mehr Gas geben.

Sogar wenn eine SMS kommt, kann ich sofort sehen, wer mir was geschrieben hat. Wie cool ist das denn?!

Inzwischen weiß ich auch, für was das zweite Band und die kleinen anderen Geräte in der Box zuständig sind. Das eine Gerät ist eine Art Armbanduhr, durch die sich alle Funktionen der Goggle während der Fahrt steuern lassen. Die sechs Tasten sind groß genug, damit ich sie auch mit Handschuhen bedienen kann.

Im App Store entdecke ich noch weitere Apps mit weiteren Pistenplänen von verschieden Skigebieten.

Na dann kann es ja losgehen!

Also auf in den Schnee, die Pisten testen und die Schnellste auf der Strecke sein.

Probiert es doch einfach selbst aus, es lohnt sich!

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